Am 16. August 2025 wurde ein 24-Jähriger Patient einer Psychiatrie mit irakischer Staatsangehörigkeit von einem 33-Jährigen Mitpatienten brutal und anlasslos niedergestochen. Der Betroffene konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden und leidet bis heute unter halbseitigen Lähmungserscheinungen. Wie sich nun im Gerichtsverfahren mit dem Betroffenen in der Nebenklage herausstellte, äußerte sich der Täter unmittelbar nach der Tat rassistisch. Das Gericht urteilte, Rassismus sei nicht die Tatmotivation gewesen – der Täter ist schizophren und wird wegen seiner Schuldunfähigkeit dauerhaft in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden.
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