Chronik: ohne Ortsangabe

Bedrohliche Postkarten gegen Die Linke-Politiker*innen

Mehrere bayerische Landtagskandidat*innen der Partei „Die Linke“ haben selbstgebastelte Postkarten erhalten, die als Drohung zu verstehen sind. Darauf zu erkennen waren kryptische Nachrichten, die dem extrem rechten Spektrum zugeordnet werden können, sowie Anspielungen auf prominente Todesfälle und Attentate. Betroffene werten diese Postkarten ganz klar als Einschüchterung, die „insbesondere weibliche Kandidatinnen mundtot machen soll“. Die Drohschreiben sind nicht nur in Bayern, sondern auch in anderen Bundesländern bei Landtagskandidat*innen vor den Wahlen aufgetaucht. Oftmals wurden die Drohschreiben an die Büroadresse geschickt, teilweise aber auch an die Privatadressen. Mehrere Betroffene beschreiben, dass sie sich durch die Polizei und deren teilweise ganz ausbleibende Ermittlungsarbeiten nicht ernst genommen fühlten.

Quellen: Facebook , Betroffene, TAZ

Angriffe und rassistische Anfeindung in der Nachbarschaft

Die Familie lebt seit vier Jahren in ihrem Haus in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer offen rassistischen Frau. Diese beleidigt und beschimpft Frau und Herrn A. massiv rassistisch, auch im Beisein der kleinen Kinder. Jeder Gang aus dem Haus, in den eigenen Garten, über die Straße ist mit potentiellen verbalen Angriffen der Nachbarin verbunden. Die Familie leidet stark darunter und fühlt sich im eigenen Zuhause nicht mehr sicher. Außerdem führt das fahrlässige Verhalten der Nachbarin zum Umkippen eines Baumes auf das Grundstück der Familie. Dadurch hätten Familienmitglieder verletzt werden können.

Die Familie hat nun Anzeige erstattet.

Quelle: Betroffene